Kleidung
Bei all unseren Partnern legen wir Wert darauf, dass sie hohe soziale und ökologische Standards erfüllen und nach Möglichkeit anerkannte Lieferanten des Weltladen Dachverbands sind. Bei Ihrem Einkauf im Weltladen Duisburg können Sie zu den einzelnen Produkten und Produzentinnen und Produzenten mehr erfahren. Wir sind immer gerne für Sie da!

Die Grüne Art Hosen zu tragen!
Bloomers Idee ist es, eine ökologisch einwandfreie und faire Produktion mit modischem Design zu vereinen. Jede Bloomers-Hose ist ein Statement für nachhaltigen Konsum.
Bloomers setzt auf den GOTS-Standard (Global Organic Textile Standard) – das weltweit führende Siegel für biologisch erzeugte Textilien. GOTS garantiert nicht nur den Einsatz von Bio-Fasern, sondern auch strenge soziale Kriterien entlang der gesamten Lieferkette: von der Ernte über die Verarbeitung bis zum fertigen Produkt.

Greenbomb legt Wert darauf, dass die Kleidung fair und umweltschonend produziert wird. Das beginnt schon in den Produktionsstätten in der Türkei. Enge Kontrollen von Greenbomb Mitarbeitern vor Ort stellen sicher, dass alle Richtlinien eingehalten werden und es allen Beteiligten gut geht. Dieser grüne Faden zieht sich durch – bis zur Veredelung der Kleidung in Halle an der Saale.

Die Kollektionen werden in der Lüneburger Heide entworfen. Und in Europa gefertigt. Sie werden mit dem Ziel entwickelt und hergestellt, möglichst lange getragen, ja sogar gerne weiterverkauft oder getauscht zu werden. Schritt für Schritt stellt Heidekönigin auf ressourcenschonendere Rohstoffe um und arbeitet an umweltschonenderen Lösungen in der Lieferkette. Das bedeutet auch einen bewussten Umgang im Entwicklungs- und Designprozess, fern ab der mainstreamigen Modetrends. Viele der Artikel aus Bio-Jersey, Denim und Ajour tragen jetzt das GOTS-Siegel. Dieses Siegel erhalten ausschließlich Produkte, die die streng umfassenden ökologischen und sozialen Standards erfüllen.
Aber nicht nur die Produkte bekommen dieses Siegel, auch die Partner von Heidekönigin und Heidekönigin als Unternehmen sind auf Herz und Nieren in Bezug auf Ökologie und soziale Standards geprüft. Heidekönigin ist GOTS zertifiziert.

Gemeinsam mit den Produktionspartnern setzt Madness Schritt für Schritt die hohen Anforderungen der Fair Wear Foundation (FWF) um sowie dem Global Organic Textile Standard (GOTS) in Bezug auf Sozialstandards und Umweltschutz. Neben den Sozialaudits vor Ort setzen wir auf die Trainingskonzepte der FWF, um das Management der Fabrik und die Mitarbeiter/innen regelmäßig zu Themen rund um soziale Verantwortung zu informieren und aktiv mit einzubinden. Die Mitarbeiter/innen aus Design und Technik sowie die Geschäftsführung pflegen einen engen Kontakt mit Parvati Fashion und besuchen die Produktionsstätte regelmäßig.

MELA ist Hindi und steht für „Gemeinsam handeln“ Produktion in Indien und Sri Lanka. Die Wertschöpfung bleibt im Ursprungsland des Rohstoffursprungs. Kurze Transportwege. Der Mela Textilproduzent Purecotz Ecolifestyles war die erste Näherei weltweit die nach dem Fairetrade Textilstandart zertifiziert wurde. Purecotz verpflichtet sich innerhalb von sechs Jahren living wages zu zahlen. Modeunternehmen wie Melawear zahlen dafür einen höheren, fairen Einkaufspreis


Nomads ist eine britische Marke, die sich auf ethisch produzierte Mode für Damen spezialisiert hat, inspiriert von traditionellen Handwerken und der Kultur Indiens. Ihre Kollektionen werden aus natürlichen Materialien gefertigt und mit einem Fokus auf Komfort, Qualität und Nachhaltigkeit entworfen. Nomads legt großen Wert auf faire Handelsbedingungen und arbeitet mit Kunsthandwerkern in Indien zusammen, wodurch traditionelle Techniken wie Handweberei und Batik gefördert werden. Wenn Sie nach origineller und nachhaltiger Mode mit Geschichte suchen, ist Nomads eine Marke, die Schönheit, Ethik und Nachhaltigkeit vereint.
Für das echte Wollgefühl!
Die Socken, Mützen und mehr aus den feinsten Fasern von Kamelen, Schafen und Yaks, haben uns begeistert. Fair produziert aus der mongolischen Steppe, haben sie den Weg zu uns gefunden. Was Steppenstrolch von der Modeindustrie unterscheidet: Sonst reisen Textilien in der Regel mehrere Male um die Welt, bevor sie verkauft werden. Dabei kommen die Muster aus Italien, die Baumwolle wird in China angebaut, der Stoff wird in Südafrika gewebt und gefärbt usw. Die Transparenz bei der Materialbeschaffung und die Arbeitsstandards in der Produktion sind oft mangelhaft. Die Nutznießer und Profiteure dieser Lieferketten sind die Zwischenhändler. Steppenstrolch macht es anders und konzentriert sich auf eine kurze, direkte Lieferkette zwischen der Mongolei und Deutschland. Die Wertschöpfung bleibt bei den Nomadenfamilien in der Steppe und den kleinen und mittleren Unternehmen in der mongolischen Hauptstadt. Zwischen den Tieren und ihnen arbeiten nur relativ wenige Menschen. Sie sorgen dafür, dass aus der Rohwolle schließlich feine Kleidungsstücke entstehen. Die Videos zeigen eindrucksvoll die Nomadenfamilien mit ihren Tieren.












